Neues Spezial Intelligentes Wohnen

08.01.2018

Digital wird in Zukunft das neue Normal sein – ob wir das begrüssen oder nicht.

Die Pflichtlektüre in gedruckter Form, für alle die sich zum Thema Smart Home und Intelligentes Wohnen informieren möchten.
Die Pflichtlektüre in gedruckter Form, für alle die sich zum Thema Smart Home und Intelligentes Wohnen informieren möchten.

Zürich 8.1.2018: Zunehmend werden wir uns mit künstlicher Intelligenz, Sprach- und Fernsteuerung auseinandersetzen müssen. Dabei ist es wichtig, dass «wir die Akteure des digitalen Wandels sind und nicht Hanswurste fremdgesteuerter Algorithmen», wie es Ludwig Hasler im Entree zu dieser Zeitschrift formuliert (ab Seite 8). Gemäss Ludwig Hasler ist dies auch eine Frage der Bildung. Darum fordert er unter anderem IT-Unterricht bereits in der Primarschule und eine allgemeine Sensibilisierung für die Sprache der Technik. Denn wer mehr weiss, kann auch besser agieren, anstatt immer nur reagieren zu müssen.

Wissen vermittelt auch die Sonderbeilage «Intelligentes Wohnen», die Sie jetzt bestellen können und die heuer zum dritten Mal erscheint. Sie zeigt die Möglichkeiten, die sich im Smart-Home-Bereich auftun und anhand von Beispielen, Interviews und Produktnews über den aktuellen Stand der Technik aufklären. Da wäre zum Beispiel eine 600 Jahre alte Liegenschaft in der Altstadt von Bern, die mit minimalen Eingriffen in die historische Bausubstanz zum intelligenten Wohngebäude mutiert ist (Report ab Seite 14). Oder ein Neubau am linken Zürichseeufer, in dem die Bewohner dank Smart-Home-Implementierung die herausragende Wohnlage noch mehr geniessen können (Report ab Seite 40). Die Residenz Sunset in Schindellegi beweist, dass die Möglichkeit zur intelligenten Steuerung in Häusern der Premiumklasse bereits zum Standard gehört (Report ab Seite 86), und das mobile Case-Study-House des Autoherstellers Renault zeigt auf, wie Auto und Haus in Zukunft symbiotisch zusammenwachsen könnten.

Steuerbare Intelligenz wird in naher Zukunft alle Lebens- und Wohnbereiche durchdringen – das bestätigt auch Reto Steinmann, COO der Firma Feller, im Interview (ab Seite 32). Darum ist es wichtig, sich zu informieren, um nicht zum «Hanswurst der Digitalisierung» zu werden. Mensch und Maschine steh


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